Zahnarztangst

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Zahnarztangst

Fast die Hälfte der Deutschen geht nur ungern zum Zahnarzt und ist mehr oder weniger ausgeprägt von Zahnarztangst betroffen. Doch riskieren gerade Angstpatienten ihre Zahngesundheit, wenn sie aus Panik eine anstehende Zahnbehandlung lange hinauszögern oder ganz vermeiden. Steigert sich die Zahnarztangst kann es für die Betroffenen zu psychischen, körperlichen und sozialen Beeinträchtigungen kommen und man spricht von einer Zahnarztphobie. Die Zahnarztpraxis Nicole Müller hilft Angstpatienten mit fachspezifischer Aufklärung, Sedierung oder Vollnarkose gerne, um die nächste Zahnbehandlung ganz entspannt zu erleben.

Zahnarztangst oder Zahnarztphobie?

Die Grenze zwischen der Zahnarztangst und Zahnarztphobie ist fließend. Die Zahnarztangst bezieht sich auf die Furcht vor der Behandlung selbst, die bei Angstpatienten von innerem Stress und Schweißausbrüchen begleitet wird und nach Behandlungsende wieder abklingt. Für Zahnarztphobiker dagegen ist alles angstauslösend, was auch nur an eine Zahnarztbehandlung erinnert. Die Zahnartphobie führt dazu, dass Zahnarztbesuche ganz vermieden werden – auch dann, wenn eine Zahnbehandlung dringend erforderlich wäre. Hier können auch psychotherapeutische Maßnahmen angebracht sein.

Zahnarztangst von klein auf vorbeugen

Ursachen für eine Zahnarztphobie können traumatische Erfahrungen bei einer Zahnbehandlung sein, wie unerwartet auftretende Schmerzen oder ein als unsensibel wahrgenommenes Verhalten des behandelnden Zahnarztes sein. Besonders in der Kindheit reagiert man empfindlich auf schlechte Erfahrungen, die sich im Erwachsenenalter dauerhaft einprägen können. Eine schlechte Zahngesundheit ist meist die Folge. Um einer Zahnarztphobie oder Zahnarztangst vorzubeugen, ist es wichtig, Patienten bereits im Kindesalter spielerisch an eine spätere Zahnbehandlung heranzuführen.